Hallo zusammen,
der Herbst steht vor der Tür, die Bälle rollen, die Dartscheiben werden scharf gemacht – und auch abseits des Platzes tut sich mächtig was bei uns! Denn Unterstützung für den TSV gibt’s diesmal nicht nur auf den Rängen, sondern auch beim ganz normalen Wocheneinkauf. Alles Wichtige gibt’s hier im Überblick.
Aufrunden für den TSV – bei Netto!
Ihr kauft eh regelmäßig bei Netto ein? Dann könnt ihr uns jetzt ganz nebenbei einen Assist geben! An der Kasse einfach auf den nächsten 10-Cent-Betrag aufrunden oder euer Pfand direkt am Automaten spenden – schon geht die Spende an einen Verein aus der Region. Und jetzt kommt der Clou: Am 19. September 2026 verdoppelt Netto alle Spenden! Wer also sowieso an diesem Tag einkaufen geht, sollte die Gelegenheit beim Schopfe packen – da wird aus jedem Cent ein doppelter Assist für unseren Verein.
Ihr findet die Aktion in folgenden Filialen:
- Westring 2, 91154 Roth
- Regenäckerstr. 2, 91166 Georgensgmünd
- Windsbacher Str. 40, 91183 Abenberg
Kostet euch nichts, bringt uns viel – einfacher kann man den TSV nicht unterstützen!
Rewe Scheine für Vereine – jeder Einkauf zählt
Auch bei Rewe in Gmünd könnt ihr uns mit eurem ganz normalen Einkauf helfen, ohne dass es euch auch nur einen Cent extra kostet. Pro 15 € Einkaufswert gibt’s einen Vereinsschein, registrierte Nutzer:innen der Rewe Bonus App bekommen beim Scannen sogar noch einen obendrauf. Auch bei toom Baumarkt ist was drin: pro 30 € Einkaufswert ein Vereinsschein, maximal 10 Scheine pro Einkauf.
Die Scheine gibt’s noch bis zum 11.10.2026 (solange der Vorrat reicht, nur in teilnehmenden Märkten sowie im Rewe Onlineshop bei Liefer- oder Abholservice). Zuordnen könnt ihr sie uns dann bis zum 25.10.2026 – entweder direkt in die Box im Rewe Gmünd, über die Rewe App oder auf rewe.de/scheinefuervereine.
Warum das für uns so wichtig ist? Ganz einfach: Je mehr Scheine wir sammeln, desto mehr können wir für neue Bälle, Netze, Tore oder Trikots tun – gerade für unsere Jugend ist das Gold wert. Also: Beim nächsten Einkauf einfach an den TSV denken, kostet nichts, hilft enorm!
Alles aus dem Verein
Und auch intern rollt der Ball weiter: Für unsere Dart-Abteilung sind endlich die neuen Spielschränke bestellt – bald geht’s also los, die Pfeile können sich warm werfen!
Im Oktober wartet dann schon das nächste Highlight: Unsere Jugend lädt zur Halloweenparty – Termin folgt, aber schaurig-schön wird’s garantiert.
Für alle, die fleißig die Ergebnisse unserer Mannschaften verfolgen: Wir bauen aktuell unser Website im Hintergrund um, deshalb hakt’s gerade etwas mit den Spielberichten. Keine Sorge, das ist nur eine kurze Auszeit auf der Trainerbank – in den nächsten Wochen sollten auf tsv-rittersbach.de/spiele wieder alle Ergebnisse und Spielberichte unserer Mannschaften verfügbar sein. Bis dahin liefern wir euch die Berichte hier im Heimspiel-Kurier nach.
Also, liebe TSV’ler: Ob beim Einkaufen, beim Darten oder beim nächsten Vereinsfest – haltet zusammen, wie wir es immer tun. Der TSV lebt von euch!
Bis bald auf und neben dem Platz,
Euer Heimspiel-Kurier
Spielberichte
Abenberg II zu clever – Erste verliert trotz gutem Auftritt mit 0:3
Drittes Saisonspiel, und unsere Erste hatte sich vorgenommen, dem bislang unbesiegten Abenberg mal ordentlich einzuheizen. Und ehrlich gesagt: Zurückgehalten haben wir uns dabei überhaupt nicht! Über weite Strecken zeigte unsere Mannschaft ansehnlichen Fußball, kombinierte sich schön durch die Reihen und setzte viele Dinge um, die man sich vorher auf dem Trainingsplatz vorgenommen hatte. Nur beim wichtigsten Detail, dem Toreschießen, wollte es einfach nicht klappen. Chancen gab’s zuhauf – aber der Ball wollte partout nicht über die Linie. Und wie es im Fußball nun mal so ist: Wer seine eigenen Chancen liegen lässt, wird bestraft. Ausgerechnet die erste nennenswerte Chance der Abenberger landete drin. Bitter, aber leider Fußball-Realität.
Zweite Halbzeit: Kampf pur, aber Abenberg macht den Deckel drauf
Auch nach dem Rückstand hat unsere Mannschaft nicht den Kopf hängen lassen, sondern weiter gekämpft und sich weitere Möglichkeiten erspielt. Doch dann schlug Abenberg quasi mit der nächsten nennenswerten Aktion erneut zu – das 0:2. Von da an wurde die Partie zunehmend robuster, Abenberg schaltete auf körperbetont, sodass die Stimmung auf dem Platz merklich rauer wurde. In der 60. Minute dann der dritte Nadelstich zum 0:3. Unsere Jungs versuchten in der Folge nochmal alles für den Ehrentreffer, warfen sich rein, spielten sich Chancen heraus – aber der ersehnte Anschlusstreffer wollte einfach nicht fallen. Am Ende bleibt eine Niederlage, die in der Höhe nicht den Spielverlauf widerspiegelt. Kopf hoch, weiterspielen wie heute, dann fallen die Tore auch bald!
Unglückliches 0:1 gegen Abenberg III: Pfosten, Kuriosität und viel Moral
Auch unsere Zweite bekam es mit Abenberg zu tun, diesmal mit der Dritten. Und die Anfangsphase hatte es in sich: Abenberg überraschte mit richtig schnellem Kombinationsspiel, und in den ersten 15 Minuten mussten unsere Jungs erst mal ins Spiel finden. Zum Glück blieb der Kasten sauber, und danach pendelte sich die Partie auf ein ausgeglichenes Niveau ein. Viel Ballbesitz hier, ein bisschen Geplänkel da – wirkliche Torgefahr entstand aber auf beiden Seiten kaum. Ein Spiel, das so vor sich hin plätscherte, wie es an einem gemütlichen Sonntagnachmittag eben manchmal passiert.
Zweite Halbzeit: Pfosten, Pech und eine kuriose Szene aus dem Lehrbuch
Nach der Pause wurde es dann munterer. Chris hatte die dicke Chance zur Führung, sein Schuss klatschte jedoch nur an den Pfosten – so nah dran und doch so bitter unglücklich. Kurz darauf dann der Nadelstich für Abenberg: Nach einem Konter kam unser Torwart weit aus seinem Kasten, der Ball rutschte an unserem Keeper vorbei ins Netz – 0:1. Ärgerlich, aber solche Dinger gehören eben auch zum Fußball dazu.
Die kurioseste Szene des Nachmittags gab’s aber gleich im Anschluss: Fabian M., der die Mannschaft aus der Alten Herren-Reihe tatkräftig unterstützt, wollte einen Ball aus dem Halbfeld volley nach vorne klären – traf aber eher unser eigenes Tor als Abenbergs Hälfte. Der Querschläger landete direkt bei unserem Torwart, der das Leder dankend aufnahm. Weil dabei aber auch gegnerische Gefahr im Raum stand, gab’s einen indirekten Freistoß mitten im eigenen Strafraum. Zum Glück ging die Sache glimpflich aus, und nichts brannte an. Solche Szenen schreibt eben nur der Fußball selbst!
Unsere Mannschaft drückte in der Folge nochmal kräftig aufs Tempo, doch der Ausgleich wollte sich einfach nicht einstellen. Am Ende steht ein unglückliches 0:1 zu Buche – bitter nach dem Pfostenschuss, aber mit Kampfgeist und Zusammenhalt bis zur letzten Minute. So ist Fußball, nächstes Mal klappt’s mit dem Punktgewinn!
Erste verpasst gegen Wolkersdorf die Wiedergutmachung – 0:2
Nach der happigen Testspiel-Niederlage in der Vorbereitung wollte unsere Erste am letzten Dienstag gegen Wolkersdorf unbedingt ein Ausrufezeichen setzen und einiges wieder geradebiegen. Der Plan stand: Druck hochhalten, Zugriff aufs Spiel bekommen. Nur leider blieb es beim Plan. Wolkersdorf spielte sich über weite Strecken mühelos durch unsere Reihen, als wären wir gar nicht da, und wir fanden einfach keinen richtigen Zugang zur Partie. Mit einer gehörigen Portion Glück brachten wir das 0:0 über die Zeit in die Kabine.
Zweite Halbzeit: Zwei Lichtblicke, aber die Kaltschnäuzigkeit fehlt
Immerhin gab’s zwei echte Lichtblicke zu vermelden: Domi kam nach einer Ecke völlig frei zum Kopfball – doch der Ball flog drüber, obwohl der eigentlich rein gehört hätte. Kurz danach stand auch Steven frei vor dem Tor, doch auch sein Abschluss ging daneben. Die Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Kasten fehlte uns einfach an diesem Abend. Ein Punktgewinn wäre in Anbetracht der Feldüberlegenheit Wolkersdorfs sicher nicht vverdient gewesen – aber wenn der Gegner bis dahin einfach nicht trifft, dann müssen die eigenen wenigen Möglichkeiten eben sitzen. So kam es, wie es kommen musste: In der 63. und 74. Minute schlug Wolkersdorf eiskalt zu und sicherte sich verdient die drei Punkte.
Bitter für unsere Jungs, die kämpferisch nichts haben vermissen lassen. Jetzt heißt es: Kopf hoch, dran bleiben, und beim nächsten Mal die Chancen nutzen, die man sich erarbeitet!
